Lernen, Wachsen, Erkunden: Philips erste Eindrücke als angehender Industriekaufmann

Wie bist du zu deiner Ausbildung bei Schlüter-Systems gekommen? 
Durch meine Familie kannte ich das Unternehmen bereits. Als es dann Zeit wurde, meine berufliche Zukunft zu planen, habe ich Schlüter-Systems genauer unter die Lupe genommen. Nach meiner Recherche und den ersten Eindrücken auf Social-Media habe ich beschlossen, mich bei Schlüter-Systems zu bewerben.


Warum hast du dich für Schlüter-Systems entschieden? 
Ehrlicherweise habe ich mich bei mehreren Unternehmen beworben und dabei mehrere Zusagen erhalten. Am Ende konnte ich also auswählen, wo ich meine berufliche Laufbahn starten möchte. Während des Bewerbungsprozesses bei Schlüter-Systems habe ich mich stets wohlgefühlt und es war spürbar, dass die Mitarbeiter ein echtes Interesse an meiner Person hatten. Das moderne Arbeitsumfeld spielte natürlich auch eine Rolle bei meiner Wahl. Wegen der genannten Aspekte fiel meine Entscheidung recht zügig – ich wollte zu Schlüter-Systems.


Wieso hast du dich für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden? 
In der Schule fiel es mir schwer, mich für einen bestimmten Job oder Bereich festzulegen. Das Einzige, was für mich wirklich klar war, war mein Interesse an der Industrie. Daher habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, in der ich nach meiner Ausbildung vielfältige Perspektiven habe. Die Ausbildung zum Industriekaufmann erschien mir dabei perfekt, da man nach Abschluss in nahezu allen Bereichen des Unternehmens eingesetzt werden kann. Durch den Abteilungsdurchlauf während der Ausbildung erhoffe ich mir zudem, besser abschätzen zu können, welcher Bereich mir am meisten Spaß macht.


Wie verläuft deine Ausbildung? Welche Inhalte umfasst deine Ausbildung? 
Ich bin pro Woche dreimal im Unternehmen und zweimal in der Berufsschule, wodurch sich mein Tagesablauf stets verändert. Monatlich findet ein Meeting mit meinem Ausbilder statt, bei dem wir uns gegenseitig auf dem Laufenden halten, offene Fragen klären und notwendige Absprachen treffen. Besonders zu Beginn meiner Ausbildung erwarteten mich zahlreiche Schulungen und Weiterbildungen, darunter beispielsweise eine EDV-Schulung und eine Excel-Schulung. In der Berufsschule haben wir viele verschiedene Fächer, darunter zum Beispiel Steuerung und Kontrolle, kaufmännisches rechnen und Geschäftsprozesse.


Wie war die erste Zeit im Unternehmen für dich? Welche Abteilungen hast du schon kennengelernt? 
Die erste Zeit im Unternehmen war äußerst spannend und interessant. Ich erhielt einen sehr guten Einblick in das gesamte Unternehmen, indem ich verschiedene Abteilungen kennenlernen durfte. Dazu gehören beispielsweise die Personalabteilung, die Beschaffung und das Facility Management. Das Hereinschnuppern in diese unterschiedlichen Bereiche ermöglichte es mir, bereits viele Mitarbeiter kennenzulernen.


Was war bisher das absolute Highlight deiner Ausbildung?
Das ist natürlich schwer zu sagen, aber als Highlight kann definitiv die DASA-Fahrt bezeichnet werden. Alle Auszubildenden haben an diesem Ausflug teilgenommen, und es war eine super Gelegenheit, um sich richtig kennenzulernen. Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, bei Spielen der Iserlohn Roosters zuzusehen, was ebenfalls sehr cool und lustig war. Diese gemeinsamen Erlebnisse haben für eine Menge Spaß und gute Erinnerungen gesorgt.


Welche Tipps kannst du zukünftigen Azubis geben? 
Ein Tipp ist, sich einfach zu trauen, den Schritt zu gehen. Es sollte keine Angst vor dem Bewerbungsprozess oder vor den Bewerbungsgesprächen bestehen. Letztere sind kein Verhör, wie man es sich vielleicht vorstellt, sondern einfach angenehme, auf einen zugeschnittene Konversationen. Zudem kann ich jedem nur ans Herz legen: Stellt Fragen! In meiner Zeit hier ist mir noch kein Mitarbeiter begegnet, der meine Fragen nicht gerne beantwortet hat. Das zeigt, wie offen und unterstützend das Arbeitsumfeld ist.
 

Vielen Dank, Philip, dass du unsere Fragen beantwortet hast!