• Ausbilder stellen sich vor

    Was dich in der Ausbildung bei Schlüter-Systems konkret erwartet, verraten dir unsere Abteilungsleiter. Wir haben sie für dich interviewt – schau doch mal rein!

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Ausbildungsmeister

Daniel Hagelstange

Ausbildungsmeister Daniel Hagelstange

Was haben Sie gelernt und wie haben Sie sich weitergebildet?
Ich habe eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Fachrichtung CNC-Maschinen abgeschlossen. Das ist so lange her, dass es diese Bezeichnung nicht mehr gibt. Nach ein paar Jahren im Schichtdienst bin ich neben der Arbeit zur Schule gegangen und habe erst meinen Ausbilderschein, dann den Industriemeister Metall und zu guter Letzt den geprüften technischen Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen. Neben der beruflichen Weiterbildung habe ich auch privat die Schulbank gedrückt. Im Fußball habe ich eine Trainerlizenz erworben und in einem ganz anderen Bereich, dem Rettungsdienst, habe ich die Qualifizierung zum Rettungssanitäter absolviert.

Was ist Ihre momentane Tätigkeit und wie lange sind Sie schon bei Schlüter?
Ich gehöre seit April 2018 zum Team der gewerblichen Ausbildung. Als Ausbildungsmeister bin ich die erste Person bei großen und kleinen Fragen oder Problemen für alle Beteiligten in der Ausbildung.

Wie lange sind Sie schon im Bereich Ausbildung tätig?
Nach meiner Ausbildung habe ich öfter mit Auszubildenden zusammen gearbeitet, aber offiziell und hauptberuflich bin ich seit 2010 in der Ausbildung tätig.

Wie genau kann man sich Ihren Aufgabenbereich vorstellen? Was machen Sie alles mit den Azubis?
Ich bin für die Betreuung der gewerblichen Azubis zuständig. Ich helfe beim Start ins Berufsleben und bei der Integration in die „Schlüter-Welt“. Zudem führe ich fachübergreifenden Werksunterricht durch und helfe im theoretischen Bereich bei der Prüfungsvorbereitung. Dazu übernehme ich in Absprache mit den Ausbildern organisatorische Dinge, wie die Planung des betrieblichen Durchlaufs, um nur einen Punkt zu nennen. Bei der Kommunikation zwischen Berufsschulen, Ausbildungsstätten, den einzelnen Fachbereichen und den Azubis bin ich das Bindeglied.

Wie unterscheiden sich Ihre Aufgaben von denen der Ausbilder?
Der große Unterschied zu den Ausbildern ist, dass meine Aufgaben außerhalb des täglichen Tagesgeschäfts der einzelnen Berufe liegen. Meine Tätigkeit ist die Ausbildung selbst und diese zu verändern, zu strukturieren und zu optimieren, um allen das „Leben“ zu erleichtern.

Wurden Sie, da Sie der erste in dieser Position sind, vor besondere Herausforderungen gestellt?
Schlüter-Systems ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen, das ständig wächst und sich weiter entwickelt. Da ist es klar, dass man auch mal Hürden nehmen muss. Die Ausbildung muss genauso wachsen und sich weiterentwickeln, wie es die Firma macht. Aber wenn man fragt, ist wirklich jeder behilflich. Das ist schon etwas Besonderes.

Was glauben Sie, warum sich junge Leute für eine Ausbildung bei Schlüter- Systems entscheiden sollten?
Weil Schlüter-Systems ein Unternehmen mit Zukunft ist. Hier ist man Mitarbeiter und Kollege und keine Nummer. Dazu hat jeder die Möglichkeit, langfristig hier glücklich zu werden, mit Weiterbildungschancen, wenn man denn möchte.

Was ist das Interessante an dem Beruf bei Schlüter-Systems?
Bei Schlüter-Systems gibt es so große Aufgabenbereiche mit verschiedenen Produkten, so dass es in keinem Beruf jemals langweilig wird. Das kann man für jeden Beruf in der Ausbildung sagen. Dazu kommt die Modernisierung der Abläufe, ohne die keiner mehr auskommt.

Was braucht der Azubi von morgen?
Der Azubi von morgen muss wollen. Außerdem muss er oder sie ehrlich und zuverlässig sein. Alles andere bekommen wir zusammen hin. Natürlich ist eine gewisse schulische Bildung von Nöten, aber wir brauchen nicht zwingend Einserkandidaten mit Abitur.

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