• Bei Schlüter-Systems ist jede Menge los.

    Fußballturniere, Azubi-Wettbewerbe, Messebesuche - langweilig wird es hier nie. In unserem News-Bereich erfahrt ihr, was es Neues im Unternehmen gibt.

Schlüter-Systems und Martin-Luther-Schule vereinbaren Zusammenarbeit

Alle Beteiligten freuen sich über die Kooperation.

Von dieser Kooperation können alle profitieren – darin sind sich sowohl Udo Schlüter, Geschäftsführer der Schlüter-Systems KG, als auch die Vertreter*innen der Martin-Luther-Schule einig. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags in der Schlüter-WorkBox wurde diese Zusammenarbeit jetzt offiziell. Das freut auch Georg Christophery, bei der Stadt Iserlohn verantwortlich für das Übergangsmanagement Schule-Beruf: „Es ist wichtig, die Bereiche Schule und Arbeitswelt frühzeitig zusammenzubringen, um Jugendliche an die Berufswelt heranzuführen – eine solche Schulpartnerschaft ist daher in jedem Fall sinnvoll.“

Schulleiter Oliver Dege sieht das genauso: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es sich lohnt, in unsere Schüler*innen zu investieren und dass ihre Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Dass ein so großes Unternehmen eine Partnerschaft mit unserer Schule eingeht, beeindruckt uns und macht uns stolz.“ Dem pflichteten auch Schülersprecherin Merve Akkoyun und Schülersprecher Eyüp Şahingöz bei. Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit zwischen ihrer Schule und dem Unternehmen und sind davon überzeugt, dass sie für beide Seiten gewinnbringend ist.

 Auch Udo Schlüter ist sich sicher, dass alle von der Kooperation profitieren werden: „Für uns ist das eine tolle Chance, uns als Arbeitgeber zu positionieren und die Schüler*innen auf uns aufmerksam zu machen. Mit einem soliden Schulabschluss wie dem Hauptschulabschluss bieten sich bei uns zahlreiche interessante Ausbildungsmöglichkeiten.“ Georg Christophery betonte, dass nicht zuletzt auch die Unternehmensgeschichte von Schlüter-Systems ein positives Beispiel dafür sei, was sich auf diesem Wege erreichen lässt: Firmengründer Werner Schlüter hat seinerzeit nach der Volksschule den Beruf des Fliesenlegers erlernt. Seine Botschaft: „Jede*r kann etwas erreichen, wenn er oder sie das will und bereit ist, dafür zu arbeiten.“